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ASB in Sachsen-Anhalt

Ehrenamtliches Engagement für die Gesellschaft

Zwei freiwillig Engagierte berichten über ihre Erfahrungen.

Nach der erfolgreichen Therapie hat Thomas Ladde (rechts) beim ASB eine neue Aufgabe gefunden.

Foto: ASB Halberstadt/Wernigerode

Nach der erfolgreichen Therapie seiner Suchterkrankung mit Hilfe der ASB-Suchtbetreuung unterstützt Thomas Ladde den ASB Halberstadt-Wernigerode als Feldkoch im Katastrophenschutz und als Fahrer im Behindertenfahrdienst.

Was bedeutet Ehrenamt für Sie und warum lohnt sich ehrenamtliches Engagement?

Die Bereitschaft hilfebedürftigen Menschen zu helfen, liegt mir sehr am Herzen. Da auch ich schon einmal in der Lage war auf Hilfe angewiesen zu sein, weiß ich wie wichtig es ist Unterstützung zu bekommen. Das Angebot beim Behindertenfahrdienst aktiv zu werden und damit die Möglichkeit zu erhalten auch etwas der Gesellschaft zurückzugeben und kranken Menschen zu helfen, freute mich das sehr.

 

Welches Ereignis hat Sie während Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit am meisten beeindruckt?

Das kann ich gar nicht an einem Ereignis festmachen. Die entgegengebrachte tief empfundene Dankbarkeit und das Lächeln der Menschen, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind, beeindrucken mich jeden Tag auf das Neue.

 

Daniel Krug will ansetzen und helfen, wo Hilfe und Unterstützung notwendig sind.

Foto: Privat

Daniel Krug ist Rechtsanwalt und lernte als Zivildienstleistender den ASB kennen. Heute begleitet er den ASB Saalekreis Süd ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender bei der Entwicklung des Verbandes.

Was hat Sie inspiriert sich ehrenamtlich zu engagieren?

In Vorbereitung anstehender Vorstandswahlen wurde ich aus dem Kreis der Mitglieder angesprochen. Da ich den ASB im Raum Merseburg und insbesondere das Pflegeheim Bad Dürrenberg schon seit vielen Jahren kannte und schätzte, war die Entscheidung schnell getroffen.


Welches Ereignis hat Sie während Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit am meisten beeindruckt?

Als wir nach einer jahrelangen Phase des Planes und Wartens sowie monatelanger Bautätigkeiten 2009 endlich das erweiterte und modernisierte Pflegeheim in Bad Dürrenberg eröffnen konnten. Das war für mich ein sehr beeindruckender Moment.

Was wünschen Sie dem ASB für die nächsten Jahre?

Weiterhin viel Unterstützung durch ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer. Kluge und vorausschauende Entscheidungen der Politik auf Landes- und Bundesebene, denn die demographische Entwicklung und der Fachkräftemangel werden auch in den nächsten Jahren die wichtigsten Herausforderungen sein.

 

ASB in Sachsen-Anhalt - Wir helfen hier und jetzt.

Der ASB ist als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mehr als eine Million Menschen bundesweit unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft. Parallel zu seinen Aufgaben im Rettungsdienst – von der Notfallrettung bis zum Katastrophenschutz – engagiert sich der ASB in der Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, den Hilfen für Menschen mit Behinderung, der Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.